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Panoramabilder: 6 Tipps für gute Panorama-Fotos


Wenn man schöne Panoramabilder schießen will, muss man beim Fotografieren einiges beachten, sonst wird das Ergebnis nicht optimal. Für professionelle Panoramafotos ist eine Spiegelreflex-Kamera fast Pflicht, es sei denn die Kompaktkamera hat einen manuellen Modus der es erlaubt, Belichttungszeit, Brenntweite etc. selbst einzustellen.

BILD: Wolken Decke Licht Strahlen Himmel

Wer sich an die folgenden Tipps für gute Panoramabilder hält, kann nicht mehr viel falsch machen:

1. Manueller Modus

Panoramabilder werden immer im manuellen Modus geschossen. Im Automatikmodus passt die Kamera permanent die Belichtungszeit und die Brennweite an den aktuellen Bildausschnitt, den man Fotografiert an – und das führt zu großen Farb- und Helligkeitsunterschieden zwischen den einzelnen Bildern.

2. Belichtungszeit fest einstellen

Die Belichtungszeit sollte für alle Bilder einer Panorama-Serie fest eingestellt werden. Um die richtige Belichtungszeit zu ermitteln, sucht man mit der Kamera das Blickfeld ab, dass man später auf dem Panoramabild festhalten will. Der hellste Punkt in diesem Bereich dient als Referenzpunkt. Die Belichtungszeit wird so eingestellt, dass der Bildausschnitt mit dem hellsten Punkt im Bild korrekt belichtet oder minimal unterbelichtet wird.

3. Brennweite fest einstellen

Damit die Kamera bei näherliegenden Objekten wie Bäumen oder Häusern die Brennweite nicht verstellt, wird vor dem beginn der Panoramaserie ein Punkt fixiert, der im Panoramabild scharf erscheinen soll. Danach wird das automatische Scharfstellen der Kamera deaktiviert und die gesamte Panoramaserie mit der gleichen Brennweite geschossen.

4. Blende fest einstellen

Wie bei Zeit und Brennweite sollte auch die Blende fest eingestellt werden. Je nach dem wie viel Tiefenschärfe man möchte wird die Blende vor dem Beginn der Panoramaserie festgelegt und dann nicht mehr verändert.

5. In horizontalen Bahnen Fotografieren

Meist empfiehlt es sich, für ein gutes Panoramafoto zwei Bahnen im Hochformat zu fotografieren. Die Bilder sollten sich vertikal in der Mitte um 40% überschneiden, horizontal reichen normalerweise 30%

6. Panorama-Software

Es gibt viele Lösungen um Panoramafotos zu erstellen, vom Adobe Photoshop bis hin zu speziellen Panorama-Stitching-Softwares. Für jede Preisklasse ist hier etwas geboten, eine Software wollen wir aber besonders empfehlen. Die Software Autostitch funktioniert vollautomatisch, man muss nur die Bilder der Panorama-Serie auswählen, angeben ob man sie hochkant oder quer fotografiert hat – und den Rest macht die Software beeindruckend Präzise von selbst.

Und das beste: Autostitch ist völlig kostenlos und kann hier heruntergeladen werden.

Viel Spaß beim ausprobieren der Tipps für gute Panoramabilder. Wenn Ihr weitere Tipps für gute Panoramafotos habt, schreibt sie doch einfach in die Kommentare!

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