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Low Key Fotos – was ist LowKey Fotografie?

Die Low-key-Fotografie beschreibt einen technisch-künstlerischen Stil in der Fotografie, bei dem – ganz im Gegensatz zur High-key-Fotografie, welche das Gegenteil zur LowKey-Fotografie darstellt – dunkle Farbtöne vorherrschen. Einfach ausgedrückt: Auf einem Low-key-Bild ist es größtenteils (sehr) dunkel, um nicht zu sagen gänzlich schwarz.

Die Technik der Low key Fotografie darf jedoch nicht mit der Unterbelichtung verwechselt werden. Denn im Gegensatz zu dieser entsteht ein Low-key-Foto in der Regel aus voller Absicht, wohingegen eine Unterbelichtung in den allermeisten Fällen als Bildfehler anzusehen ist.

Die Low key Fotografie findet hauptsächlich in der Schwarzweißfotografie ihre Anwendung, es gibt aber natürlich auch herausragende Low-key-Fotos in Farbe.

Die vorhandenen Lichtquellen, oftmals starkes Kunstlicht, werden in der Low-key-Fotografie so eingesetzt, dass die das Auge des Betrachters auf das Hauptmotiv richten. Die anderen Bereiche sind oftmals gänzlich schwarz.

Wichtig bei einer derartigen LowKey-Aufnahme ist die gezielte und auch professionelle Kontrolle der Beleuchtung, bei normalem Tageslicht ist das Licht viel zu diffus, um den auch nur annähernd gewünschten Effekt erzielen zu können.

Aufgrund des nötigen Kunstlichts, welches oft sehr hochpreisig ist, und diverser Einstellungen an der Kamera, die manuell zu treffen sind, bleibt die LowKey-Fotografie dem professionellen und dem ambitionierten Hobby-Fotografen vorbehalten. Anfänger werden sich mit der Low-key-Fotografie (sehr) schwer tun.

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